EB Games hat einen Plan vorgelegt, um alle verbleibenden Einzelhandelsgeschäfte in ganz Neuseeland sowie seinen lokalen Distributionshub zu schließen, wie vom New Zealand Herald berichtet wurde.
Dieser Vorschlag wurde in einem internen Brief an die Mitarbeiter dargelegt, in dem klargestellt wurde, dass „[d]ieser Vorschlag noch nicht endgültig ist und keine verbindliche Entscheidung getroffen wird, bis ein gründlicher Konsultationsprozess mit den betroffenen Teammitgliedern in gutem Glauben abgeschlossen ist.“
Trotz dieser Einschränkung bestätigte die Korrespondenz, dass bei Fortführung des Plans jede Beschäftigungsposition innerhalb von EB Games Neuseeland gestrichen wird. Die genaue Zahl der durch diese Schließung bedingten Stellenabbau wurde noch nicht bekannt gegeben. Den Mitarbeitern wurde bis zum 12. Januar Zeit gegeben, ihr Feedback zum vorgeschlagenen Shutdown abzugeben.
Die kombinierten australischen und neuseeländischen Geschäfte von EB Games umfassen insgesamt 374 Filialen, wobei sich 38 Standorte in Neuseeland befinden. Die Marke befindet sich noch immer im Besitz des US-amerikanischen Videospielhändlers GameStop, der das EB Games-Geschäft in der Mitte der 2000er Jahre übernahm. Obwohl EB Games-Filialen in den Vereinigten Staaten in GameStop umbenannt wurden, betreiben Filialen in Australien und Neuseeland weiterhin den ursprünglichen Namen EB Games.